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	<title>STONE Exklusiv Bau GmbH</title>
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	<title>STONE Exklusiv Bau GmbH</title>
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		<title>Von Plowdiw nach Wien – eine außergewöhnliche Karriere</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Deniz Gürleyen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 10:03:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Remzi Halim ist Ausbauleiter bei Stone. Sein Weg führte ihn von seinem Geburtsort Plowdiw in Bulgarien über Prag und Poprad in der Slowakei nach Wien, wo er zusammen mit seiner Frau und ihrem gemeinsamen Sohn lebt. Seine Frau Gyulbeyaz Mehmed ist ebenfalls bei Stone tätig – als Sachbearbeiterin der Buchhaltung. Eine Stadt in den USA, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Remzi Halim ist Ausbauleiter bei Stone. Sein Weg führte ihn von seinem Geburtsort Plowdiw in Bulgarien über Prag und Poprad in der Slowakei nach Wien, wo er zusammen mit seiner Frau und ihrem gemeinsamen Sohn lebt. Seine Frau Gyulbeyaz Mehmed ist ebenfalls bei Stone tätig – als Sachbearbeiterin der Buchhaltung.</strong></p>
<p>Eine Stadt in den USA, Stockholm oder Wien: Vor dieser ganz konkreten Entscheidung stand Remzi Halim vor etwas mehr als zehn Jahren, als er in der slowakischen Stadt Poprad höchst erfolgreich die Filiale eines Möbelunternehmens leitete, das aber an einen großen Konzern verkauft worden war und seine Dienste nicht mehr brauchte. Wo sollte für ihn und seine Familie der Neustart erfolgen?</p>
<p>Nach einer gründlichen Überlegung entschied er sich für Wien und wurde dort zunächst Lagerleiter bei Dasch, wie Stone damals hieß. Hier lernte er auch Firmengründer Musa Gürleyen kennen.</p>
<p>Schon bald überzeugte Halim, der 1980 in Plowdiw in Bulgarien geboren wurde, mit seinen außergewöhnlichen Fähigkeiten und seinem Weitblick. Er leitete eine umfassende Umstrukturierung und Digitalisierung des Lagers ein, von der Stone bis heute profitiert. Seine Umstrukturierungen bildeten die Grundlage für weitere Modernisierungen und Weiterentwicklungen.</p>
<p><strong>Kreativität und Tatendrang</strong></p>
<p>Für Musa Gürleyen war schnell klar, dass Halim mit seiner Kreativität, seinen Ideen und seinem Tatendrang – zu seinen großen Leidenschaften gehört das Zeichnen mit Bleistiften, darunter natürlich auch Gebäude – eine neue Herausforderung braucht. Daher bestellte er ihn 2014 zum Bauleiter, der vor allem für die Lösung von unerwartet auftretenden Problemen auf Baustellen zuständig war.</p>
<p>In den Jahren danach besuchte er Dutzende Baustellen, lernte das Handwerk von Grund auf kennen und wurde Schritt für Schritt zum sogenannten Ausbauleiter ausgebildet – eine Tätigkeit, die er bis heute mit großer Hingabe ausübt. An Zielen und Visionen für die Zukunft mangelt es ihm dennoch nicht. So will er beispielsweise eigenverantwortlich ein Bungalowhaus errichten und dabei all sein bisher erworbenes Know-how einbringen. Der erste Entwurf entsteht selbstverständlich mit einem Bleistift auf einem Blatt Papier.</p>
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		<title>„Das Unmögliche möglich gemacht“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Deniz Gürleyen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2023 15:30:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Claudia und Tom P. ließen sich vor zwei Jahren ihr Kleingartenwohnhaus von Stone errichten. Mittlerweile wohnen sie mit ihren beiden Töchtern auf diesem Grundstück im 19. Wiener Bezirk, das seit Generationen der Familie gehört. Mit der Qualität der Arbeit von Musa Gürleyen und seinem Arbeitsethos sind die beiden in höchstem Maß zufrieden, sodass sie Stone [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Claudia und Tom P. ließen sich vor zwei Jahren ihr Kleingartenwohnhaus von Stone errichten. Mittlerweile wohnen sie mit ihren beiden Töchtern auf diesem Grundstück im 19. Wiener Bezirk, das seit Generationen der Familie gehört. Mit der Qualität der Arbeit von Musa Gürleyen und seinem Arbeitsethos sind die beiden in höchstem Maß zufrieden, sodass sie Stone seither mehrfach weiterempfohlen haben.      </strong></p>
<p>„Als uns das Unternehmen Stone von Freunden empfohlen wurde und wir Musa Gürleyen beauftragt haben, standen wir mit einer Art Lehmgrube da“, erinnert sich Claudia P. an den Pannenherbst 2021. „Mit dem Baumeister, mit dem wir zuvor zusammengearbeitet haben, gab es leider mehrere gröbere Probleme und Verzögerungen, wir steckten in einer echten Bredouille.“ Denn es habe nur noch ein kleines Zeitfenster gegeben, um den Keller und die Außenanlagen fertigzustellen und die Baustelle zu retten.</p>
<p>„Eine Herausforderung, die Musa Gürleyen in einer unfassbar schnellen Zeit und zu unserer höchsten Zufriedenheit gemeistert hat“, sagt sie. „Uns war schon gesagt worden, dass Herr Gürleyen so etwas wie der Ferrari unter den Bauunternehmern ist – er ist zwar nicht billig, aber er liefert beste Qualität ab. Und das ist das, was zählt. Oder wie mein Mann in Anlehnung an seine Großmutter immer sagt: Wer billig kauft, kauft teuer.“</p>
<p><strong>Verlässlich und termintreu</strong></p>
<p>Auch Bekannte der Familie P. hätten schon mit Stone gebaut und ihr erzählt, dass Gürleyen zehn Jahre später an einem Feiertag persönlich gekommen ist und sich um einen Wassereintritt gekümmert hat. Genau so habe auch sie ihn kennengelernt: verlässlich, passioniert und termintreu – und als jemanden, der das Unmögliche möglich macht.</p>
<p>Mittlerweile lebt Claudia P. mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern seit mehr als einem Jahr in ihrem Haus im 19. Bezirk. Auf einem Grundstück, das schon den Urgroßeltern ihres Gatten gehörte und auf dem dieser als Kind die Wochenenden bei seiner Großmutter verbrachte. „Wir sind sehr zufrieden mit unserem Haus und haben Stone schon mehrfach weiterempfohlen“, sagt sie. Und denkt an eine lustige Anekdote mit Musa Gürleyen zurück. Dieser habe nämlich – als ordentlicher und strukturierter Mensch, der er nun einmal sei – unter anderem einen Rollrasen für den Garten vorgeschlagen. „Ich hingegen bin eher der wilde Gartentyp“, sagt sie. „Als er hörte, wie ich den Garten gestaltet haben will, war er zunächst sichtlich entsetzt.“ Offenbar sei er es gewöhnt, dass seine Kunden seinen Ideen und Visionen folgen. Letztlich stellte das aber natürlich kein Hindernis dar. Mit dem Ergebnis waren alle zufrieden, sagen Claudia und Tom P. „Von der Bepflanzung bis hin zur Terrassierung mit der Rundung der Natursteinmauer – wir alle konnten uns einbringen und verwirklichen und sind mit dem Resultat sehr glücklich.“</p>
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		<title>Wie Sie Ihren Pool winterfest machen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Deniz Gürleyen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2023 15:27:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einigen wenigen effizienten Maßnahmen können Sie Ihren Swimmingpool so einwintern, dass niedrige Temperaturen und Schnee keine Schäden am Becken anrichten und Sie Ihren Pool im Frühjahr wieder ohne viel Aufwand in Betrieb nehmen können. Wie Sie dabei auch nachhaltig und ressourcenschonend vorgehen, erfahren Sie im folgenden Beitrag, in dem die wichtigsten Tipps zusammengefasst sind. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit einigen wenigen effizienten Maßnahmen können Sie Ihren Swimmingpool so einwintern, dass niedrige Temperaturen und Schnee keine Schäden am Becken anrichten und Sie Ihren Pool im Frühjahr wieder ohne viel Aufwand in Betrieb nehmen können. Wie Sie dabei auch nachhaltig und ressourcenschonend vorgehen, erfahren Sie im folgenden Beitrag, in dem die wichtigsten Tipps zusammengefasst sind.</strong></p>
<p>Auch wenn der vergangene Sommer schier endlos schien und die milden Temperaturen im Spätsommer und Herbst die Badesaison deutlich verlängerten, kommt irgendwann die Zeit, in der Swimmingpools eingewintert gehören, um sie vor Frost und Schnee zu schützen. Grundsätzlich gilt, dass ein Außenpool spätestens dann winterfest gemacht werden sollte, wenn die Temperaturen tagsüber konstant unter 15 Grad liegen. Das ist in Österreich üblicherweise im Laufe des Novembers der Fall. Die zweite Faustregel lautet: Bei fest eingebauten bzw. Stahlwand-Pools sollte das Wasser nie zur Gänze, sondern zu rund einem Drittel abgelassen werden. Unter anderem, damit die Wände feucht bleiben, das Becken nicht durch gefrorene Erde eingedrückt werden kann (dank des Wasserwiderstands), und in den Pool fallende Gegenstände keine Schäden am Boden anrichten. Ein weiterer positiver Effekt: Durch das Wasser verursacht Frost unter der Bodenplatte keine Risse und Ausbeulungen.</p>
<p><strong>Rohrleitungen und Wasserdruck</strong></p>
<p>Nach der gründlichen, fachmännischen Reinigung des Wassers sowie der Poolwände und der Einstellung des ph-Werts des Wassers sollte dafür Sorge getragen werden, dass die Rohrleitungen frei von Wasser sind und auch bleiben. Damit sich der Wasserdruck auf die Wände etwas verringert, können auch sogenannte Eisdruckpolster verwendet werden. Sie nehmen den Druck auf, falls das Wasser zufriert. Bei all diesen Maßnahmen empfiehlt sich aber dringend, den Vorgaben der jeweiligen Hersteller zu folgen, denn für unterschiedliche Pools gelten unterschiedliche Regeln zu ihrem Schutz – insbesondere hinsichtlich der Demontage und optimalen Verstauung der einzelnen Teile sowie der Verwendung von etwaigen Überwinterungskonzentraten, um Algenbildung und Kalkablagerungen zu vermeiden. Der nächste Schritt besteht aus der Abdeckung des Pools, eine günstige und effektive Möglichkeit sind Poolplanen. Infrage kommt auch eine Überdachung. Wichtig: Der Pool sollte unbedingt auch über die Wintermonate regelmäßig kontrolliert werden, um den Wasserstand zu überprüfen und sicherzustellen, dass die Plane nicht verrutscht ist. Die Wasserwerte (ph-Wert, Calciumhärte, Alkalinität) können dabei ebenfalls geprüft werden.</p>
<p>Auch in diesem Jahr weist im Übrigen der Österreichische Verband der Schwimmbad- und Saunawirtschaft (ÖVS) auf die Bedeutung von umweltbewusster Pool-Überwinterung hin. So kann demnach sorgfältig gepflegtes Poolwasser bedenkenlos im Garten versickern, denn die natürliche Abbaufähigkeit von Chlor ermöglicht, das Wasser bereits nach kurzer Zeit wieder dem natürlichen Wasserkreislauf zuzuführen. Laut dem Österreichischem Wasser- und Abfallwirtschaftsverband (ÖWAV) kann Wasser, nachdem keine Wasserpflegemittel mehr zugesetzt wurden, bereits nach 48 Stunden im Garten versickern. Die Voraussetzung dafür ist, dass keine Zusatzmittel wie Algizide und Überwinterungsmittel verwendet werden, die Wasseraufbereitung mit Chlor erfolgt und der Aktivchlorgehalt unter 0,05 mg/l liegt.</p>
<p>Zur Nachhaltigkeit können dem ÖVS zufolge auch frequenzgesteuerte Filterpumpen beitragen. Dadurch bleibt das Poolwasser im Winter in Bewegung und gefriert nicht. Der Einsatz von Überwinterungsmitteln wird überflüssig.</p>
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		<title>Vom Studenten zum Bauleiter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Deniz Gürleyen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2023 10:08:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die gemeinsame Reise von Bauleiter Fikret Tulumovic und Stone beginnt Mitte der 1990er-Jahre. Geschäftsführer Musa Gürleyen, damals angestellter Maurer im Bauunternehmen Otto Koch, und Tulumovic, damals Zimmerer, arbeiten zusammen auf derselben Baustelle. Zuvor hatten sie einander schon kurz kennengelernt, waren aber in unterschiedlichen Bereichen der Baustelle tätig. Die persönliche und professionelle Chemie zwischen den beiden [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die gemeinsame Reise von Bauleiter Fikret Tulumovic und Stone beginnt Mitte der 1990er-Jahre. Geschäftsführer Musa Gürleyen, damals angestellter Maurer im Bauunternehmen Otto Koch, und Tulumovic, damals Zimmerer, arbeiten zusammen auf derselben Baustelle. Zuvor hatten sie einander schon kurz kennengelernt, waren aber in unterschiedlichen Bereichen der Baustelle tätig. Die persönliche und professionelle Chemie zwischen den beiden ist auf Anhieb derart gut, dass sie ihre Freundschaft und Zusammenarbeit mittlerweile als „unzertrennlich“ bezeichnen. Gemeinsam sind sie seither für die Errichtung von Hunderten Häusern verantwortlich, haben als Team Tausende Stunden auf Baustellen verbracht.</p>
<p>Geboren wird Tulumovic 1964 in Bosnien, besucht dort die Schule und lässt sich nach einem Jahr Studium der Betriebswirtschaftslehre zum Wirtschaftstechniker ausbilden. Anfang der 90er-Jahre wandert er nach Österreich aus und hält sich zunächst mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Es folgen einige Monate als Zimmerer, diesen Beruf erlernt er, nachdem er über eine Vermittlungsfirma beim Bauunternehmen Otto Koch landet.</p>
<p>1992 kehrt er für kurze Zeit nach Bosnien zurück, weil dort der Krieg ausbricht und er seiner Familie beistehen will. 1995 gelingt es ihm, sich zusammen mit seiner Frau endgültig in Österreich niederzulassen. Bald darauf lernt er Musa Gürleyen kennen.</p>
<p>Was dann kommt, ist eine bemerkenswerte Karriere. Nach einem Vorarbeiterkurs absolviert er 2006 die Werkmeisterschule in Langenlois, zwei Jahre später schließt er auch den Bauleiterkurs erfolgreich ab. Seither ist er als Bauleiter für Rohbau und Außenanlagen tätig. „Eine Arbeit, der ich mit größter Begeisterung nachgehe und auf die ich stolz bin“, sagt er. Noch stolzer ist Tulumovic nur auf seine beiden Söhne, 28 und 25 Jahre alt. Letzterer ist Installateur und bildet sich derzeit im Fach Elektrotechnik und Regelungstechnik fort. Ersterer wiederum hat das Studium der Betriebswirtschaft abgeschlossen und damit gewissermaßen den Traum seines Vaters erfüllt und dessen Karriere vollendet.</p>
<p>Privat liebt es Tulumovic, mit seiner Frau lange Spaziergänge zu machen und gute Gespräche zu führen. In vier, fünf Jahren, wenn er seine wohlverdiente Pension antritt, will er diese Leidenschaft noch intensiver ausleben. Nach Möglichkeit auch in seiner ersten Heimat Bosnien, wo er dann etwas mehr Zeit verbringen will. Seinen Lebensmittelpunkt werde er aber in Österreich haben, seiner zweiten Heimat. „Auch“, so Tulumovic, „weil ich hoffentlich bald Enkelkinder habe, denen ich beim Aufwachsen zusehen kann.“</p>
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		<title>„Hohe Qualität bei der Ausführung und absolute Termintreue“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Deniz Gürleyen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2023 10:04:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Anfangs sei er noch etwas skeptisch und unsicher gewesen, sagt Baumeister Ing. Manfred W. Damals im Jahr 2012, als ihm die Firma Stone von einem zufriedenen Bauherrn empfohlen wurde. „Bei Personen, die man noch nicht kennt und mit denen man noch nicht zusammengearbeitet hat, ist es ganz normal, dass man gewisse Vorbehalte hat“, sagt der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Anfangs sei er noch etwas skeptisch und unsicher gewesen, sagt Baumeister Ing. Manfred W. Damals im Jahr 2012, als ihm die Firma Stone von einem zufriedenen Bauherrn empfohlen wurde. „Bei Personen, die man noch nicht kennt und mit denen man noch nicht zusammengearbeitet hat, ist es ganz normal, dass man gewisse Vorbehalte hat“, sagt der in Wien ansässige selbstständige Baumeister, der seine Laufbahn einst als Maurer begann und über die fünfjährige Abendschule die Baumeisterprüfung ablegte. „Aber schon bald wurde ich eines Besseren belehrt. Geschäftsführer Musa Gürleyen liefert mit seinem Team geradezu perfekte Arbeit ab. Sowohl bei der fachlichen Qualität der Ausführung, als auch hinsichtlich der Termintreue.“</p>
<p>Seither haben Manfred W. und Stone mehr als drei Dutzend Häuser gemeinsam gebaut, darunter auch Bildungseinrichtungen wie etwa Kindergärten. „Ich plane und baue fast nur noch mit Stone“, sagt er. „Wenn etwas ausgemacht wird, kann man sich darauf verlassen, dass es auch eingehalten wird. Musa Gürleyen lebt eine Detailverliebtheit und Gewissenhaftigkeit vor, die beeindruckend ist. Und die er auch von seinen Mitarbeitern verlangt. Er ist keiner, der viel redet, er handelt lieber.“</p>
<p>Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass Manfred W. vor sechs Jahren auch sein eigenes Haus – ein viergeschossiges Einfamilienhaus in Hanglage – mit Stone baute. „Wie schon bei allen anderen gemeinsamen Projekten, die ich für meine Kunden entwarf und bauen ließ, hat auch bei meinem eigenen Haus alles reibungslos funktioniert“, sagt er. „Ob Dichtbetonkeller, Mauerwerk, Außenanlagen oder Swimmingpool, die Ausführung war perfekt, alle vereinbarten Termine wurden eingehalten.“</p>
<p>Nicht zuletzt wegen dieser persönlichen Erfahrung fällt sein Fazit eindeutig aus: „Als jemand, der seit 25 Jahren selbstständig ist und schon mit vielen Unternehmen zusammengearbeitet hat, kann ich Stone uneingeschränkt weiterempfehlen.“</p>
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		<title>So effizient und unabhängig wie möglich: Worauf es bei Photovoltaik-Anlagen ankommt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Deniz Gürleyen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2023 09:58:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Neben einer kostengünstigen und energieeffizienten Bauweise ist in den vergangenen Jahren bei der Errichtung der eigenen vier Wände zunehmend auch Nachhaltigkeit in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Diese beginnt schon bei der Auswahl des Grundstücks und reicht über die Architektur des Hauses bis hin zur Bauweise – also zur Frage, welche Materialien verwendet werden, um [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://stone.at/so-effizient-und-unabhaengig-wie-moeglich-worauf-bei-photovoltaik-anlagen-ankommt/">So effizient und unabhängig wie möglich: Worauf es bei Photovoltaik-Anlagen ankommt</a> erschien zuerst auf <a href="https://stone.at">STONE Exklusiv Bau GmbH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Neben einer kostengünstigen und energieeffizienten Bauweise ist in den vergangenen Jahren bei der Errichtung der eigenen vier Wände zunehmend auch Nachhaltigkeit in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Diese beginnt schon bei der Auswahl des Grundstücks und reicht über die Architektur des Hauses bis hin zur Bauweise – also zur Frage, welche Materialien verwendet werden, um den Energieverbrauch so effizient und gleichzeitig auch so umweltfreundlich wie möglich zu halten.</p>
<p>Wenn es bei der Energieversorgung des Eigenheims um wirtschaftlich vertretbare Unabhängigkeit bei paralleler Berücksichtigung des Klimaschutzes geht, gewinnt Solarenergie zunehmend an Bedeutung. Denn Strom, der von Photovoltaik-Anlagen produziert wird, ist bekanntlich emissionsfrei. Für deren Produktion ist aber natürlich elektrische Energie notwendig. Dennoch zeigt sich, dass die Bilanz von Solarenergie positiv ist – sowohl aus ökonomischer, als auch aus Umweltsicht. So wurde mittlerweile nachgewiesen, dass Photovoltaik-Anlagen rund zehn Mal mehr Strom erzeugen, als für ihre Errichtung erforderlich. Auch Stromspeicher funktionieren heute effizienter als noch vor einigen Jahren. Mit dem erzeugten Strom können darüber hinaus Elektroautos aufgeladen werden, auch für den Betrieb von beispielsweise Wärmepumpen kommt er infrage.</p>
<p>Konkret lassen sich mit einer Photovoltaik-Anlage im Schnitt jährlich zwischen 500 und 1000 Euro an Stromkosten einsparen, ausgehend von einem Vier-Personen-Haushalt. Die aufgewendeten Kosten amortisieren sich für gewöhnlich innerhalb von rund zehn Jahren.</p>
<p>Man spart also nicht nur laufend Geld, sondern ist auch unabhängiger vom öffentlichen Stromnetz, das temporären Preisschwankungen unterworfen ist. Umso wichtiger ist es, bereits beim Bau eines Hauses Vorkehrungen zu treffen, um Photovoltaik-Anlagen zu installieren und diese jederzeit auch nachjustieren zu können, sollte der Bedarf – aus welchen Gründen auch immer – steigen oder sinken. Nachrüstungen sind nämlich nur dann ohne viel Aufwand möglich, wenn rechtzeitig Leerverrohrungen durchgeführt wurden.</p>
<p>Die Experten von Stone beraten Sie gerne hinsichtlich der vorbereitenden Baumeisterarbeiten. Mit Ihrem Planer der Photovoltaik-Anlage werden anschließend Fragen geklärt wie etwa: Wie hoch ist der zu erwartende Strombedarf? Wie groß ist die verfügbare Dachfläche? Denn nicht immer kann sich die Größe der Photovoltaik-Anlage nach dem tatsächlichen Bedarf richten.</p>
<p>Welche Art der Module ist in Ihrem Fall sinnvoll? Denn es kommt nicht nur auf die Größe der Fläche an, es gibt auch bei den Solarmodulen unterschiedliche Bauarten, die sich nicht nur im Herstellungsverfahren, sondern auch im Anschaffungspreis und im Ertrag unterscheiden.</p>
<p>Welchen Zweck soll die Photovoltaik-Anlage erfüllen? Wollen Sie sie in erster Linie für Geräte im Haus einsetzen, die viel und stetig Strom verbrauchen? Oder soll langfristig viel ins Netz eingespeist werden, um Reserven für unerwartet Szenarien zu haben? Streben Sie vielleicht sogar 100-prozentige Unabhängigkeit an? Das ist grundsätzlich möglich, meist aber nicht wirtschaftlich, weil es dafür einen entsprechend großen Stromspeicher braucht.</p>
<p>Eine vernünftig ausgestaltete Anlage erreicht für gewöhnlich einen Eigenverbrauchsanteil von 60 bis 80 Prozent. Die Möglichkeiten sind vielseitig und die Nachfrage nach energieeffizienten Maßnahmen im Eigenheim steigt stetig an.</p>
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		<title>Stone als Ziel einer langen Reise</title>
		<link>https://stone.at/stone-als-ziel-einer-langen-reise/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[agentur]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 15:16:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Krzysztof Lojas arbeitet seit mittlerweile mehr als zehn Jahren für Stone und wird demnächst zum Bauleiter befördert. Nach Österreich führten ihn Stationen über Polen, Finnland und die USA. Als Krzysztof Lojas 2010 begann, bei Stone zu arbeiten, hatte er bereits einen langen Weg auf zahlreichen Baustellen und Ländern hinter sich. Nach Österreich kam er damals [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://stone.at/stone-als-ziel-einer-langen-reise/">Stone als Ziel einer langen Reise</a> erschien zuerst auf <a href="https://stone.at">STONE Exklusiv Bau GmbH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Krzysztof Lojas arbeitet seit mittlerweile mehr als zehn Jahren für Stone und wird demnächst zum Bauleiter befördert. Nach Österreich führten ihn Stationen über Polen, Finnland und die USA.</strong></p>
<p>Als Krzysztof Lojas 2010 begann, bei Stone zu arbeiten, hatte er bereits einen langen Weg auf zahlreichen Baustellen und Ländern hinter sich. Nach Österreich kam er damals mit der Absicht, drei Jahre zu bleiben und zu seiner Familie nach Polen zurückzukehren, dort leben seine Frau und seine 14-jährige Tochter immer noch. Die gegenseitige Wertschätzung und die Freude an der Arbeit führten aber dazu, dass er bis heute ein fixer Bestandteil des Stone-Teams ist. Derzeit arbeitet er als Polier und Vorarbeiter, im Jänner 2023 wird er zum Bauleiter befördert – der vorläufige Höhepunkt einer beachtlichen Laufbahn.</p>
<p>In einer kleinen Stadt in Polen geboren und aufgewachsen, studierte Krzysztof zunächst Wirtschaft und war anschließend sechs Jahre lang als Manager in der Versicherungsbranche tätig. 2005 verbrachte der 42-Jährige einige Monate in den USA und arbeitete dort auf einer Baustelle, um rasch Geld für seine bevorstehende Hochzeit zu sparen. Die in den USA erworbenen Sprachfähigkeiten brachten ihm in den Jahren danach Beschäftigungen in Finnland ein. Dort arbeitete er wiederholt als Dolmetscher auf Baustellen, sodass er immer mehr in Berührung mit der Baubranche kam und detaillierte Kenntnisse darüber erwarb – unter anderem im Lesen von Bauplänen. So kam es, dass er 2008 ein eigenes Bauunternehmen in Finnland gründete, das er aber nach rund einem Jahr als Folge der Wirtschaftskrise wieder schließen musste. Auf der Suche nach Arbeit stieß er auf Stone, den konkreten Tipp bekam er von seinem Schwiegervater, der damals über eine Leihfirma ebenfalls bei Stone arbeitete.</p>
<p>Dass Stone seine Versprechen nicht nur gegenüber Kunden, sondern auch gegenüber der Belegschaft hält, schätzt Krzysztof an seinem Arbeitgeber am meisten. Für ihn ist Stone wie eine große Familie, in der einander mit Verständnis und Respekt begegnet wird, und in der alle Aufstiegschancen haben. Daher soll seine lange berufliche Reise vorerst beendet sein – denn als nächstes will er seine Frau nach Österreich holen, um nicht mehr wöchentlich pendeln zu müssen. Dann wäre sein Leben komplett.</p>
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		<title>„Wir wussten sofort, dass wir unseren Baumeister gefunden haben“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[agentur]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 15:14:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Amir Kurtaran ließ sich vor 20 Jahren sein Haus von Stone generalsanieren und seinen Garten umgestalten. Mit dem Ergebnis könne er „gar nicht glücklicher sein“. Um einem Haus eine Seele einzuhauchen und es zu einem unverwechselbaren Schmuckstück zu machen, muss man es nicht zwangsläufig gebaut haben – diese Erfahrung machte Amir Kurtaran mit seiner knapp [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Amir Kurtaran ließ sich vor 20 Jahren sein Haus von Stone generalsanieren und seinen Garten umgestalten. Mit dem Ergebnis könne er „gar nicht glücklicher sein“.</strong></p>
<p>Um einem Haus eine Seele einzuhauchen und es zu einem unverwechselbaren Schmuckstück zu machen, muss man es nicht zwangsläufig gebaut haben – diese Erfahrung machte Amir Kurtaran mit seiner knapp 150 Jahre alten Villa, die vor einigen Jahren von Stone generalsaniert wurde.</p>
<p>„Wir mussten damals viele Baumeister wegschicken, weil sie keine Vision für unser Haus hatten“, erinnert sich Kurtaran. „Alle fragten uns, was wir denn verändert haben wollen, keiner von ihnen unterbreitete konkrete Vorschläge, die dem Stil und Charme unseres Hauses entsprachen. Dann lernten wir Musa Gürleyen kennen. Er erkannte das Potenzial des Gebäudes sofort und sprühte nur so vor Ideen. Eigentlich ist an ihm ein Architekt verlorengegangen. Wir wussten sofort, dass wir unseren Baumeister gefunden hatten.“</p>
<p>In der Folge sanierte das Team von Stone unter der Leitung von Gürleyen nicht nur das Haus inklusive Weinkeller, sondern gestaltete auch den 2000 Quadratmeter großen Garten mit Pool und Springbrunnen. „Diesen Garten müssen Sie gesehen haben, um zu erkennen, mit wie viel Kreativität und Liebe zum Detail er angelegt wurde – auf zwei Etagen und mit einem eigenen Thema an jeder Ecke“, sagt Kurtaran. „Wer ihn betritt, hat das Gefühl, sich in der Toskana zu befinden. Sogar meine Frau und ich sind nach all den Jahren immer wieder überrascht, wie sehr die Vorstellungen von Musa Gürleyen aufgegangen sind. Einen zweiten Garten mit dieser Harmonie werden Sie in der Umgebung nicht finden.“</p>
<p>Für Kurtaran ist Stone daher das, wie er sagt, „perfekte Bauunternehmen“. In keiner Phase der Sanierungsarbeiten sei es zu Problemen oder Konflikten gekommen, seine Frau und er hätten zu jedem Zeitpunkt einen Ansprechpartner gehabt, um über den Baufortschritt informiert zu werden und ihre Wünsche zu äußern. Zudem seien die veranschlagten Kosten um, so Kurtaran, „keinen einzigen Cent“ überschritten worden. „Sämtliche Versprechen wurden eingehalten. In den Jahren danach haben wir Stone immer wieder in unserem Freundes- und Bekanntenkreis weiterempfohlen. Bis heute sind sie uns dankbar dafür. Und wir Musa Gürleyen – dafür, dass er uns dabei geholfen hat, in unserem Traumhaus zu leben.“</p>
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		<title>Wie Sie Ihren Garten und Ihre Terrasse winterfest machen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[agentur]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 15:13:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie gehört nicht zu den schönsten Aufgaben der Garten- und Terrassenarbeit, ist aber eine lohnende und vor allem notwendige – das Einwintern. Ein Überblick über die wichtigsten Regeln, auf die Sie im Herbst achten sollten. Falls Sie über einen großflächigen Rasen im Garten verfügen, ist der beste Zeitpunkt für das Mähen Ende Oktober bzw. Anfang [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie gehört nicht zu den schönsten Aufgaben der Garten- und Terrassenarbeit, ist aber eine lohnende und vor allem notwendige – das Einwintern. Ein Überblick über die wichtigsten Regeln, auf die Sie im Herbst achten sollten.</strong></p>
<p>Falls Sie über einen großflächigen Rasen im Garten verfügen, ist der beste Zeitpunkt für das Mähen Ende Oktober bzw. Anfang November – abhängig davon, ob die Großwetterlage noch eher milde oder kühlere Temperaturen verspricht. Ist Ersteres Fall, lohnt es sich, bis in den November hinein zu warten, weil das Gras sonst noch wachsen und zu lang werden kann. Empfohlen wird nämlich üblicherweise, den Rasen vor dem Winter auf rund fünf Zentimeter zu kürzen, dann bekommen die Gräser auch in der kälteren Jahreszeit ausreichend Licht ab. Allenfalls kann auch ein kaliumhaltiges Düngemittel eingesetzt werden, um den Rasen vor Frost zu schützen.</p>
<p>Laub und Blätter auf dem Rasen mögen für viele ein schöner Anblick sein, sie sollten aber dennoch regelmäßig – und zwar alle paar Wochen – entfernt werden, damit der Rasen im Schatten nicht abstirbt und sich kein Moos ausbreitet. Die Feuchtigkeit kann zudem die Entstehung von Pilzen begünstigen.</p>
<p>Spätestens im November ist es auch an der Zeit, Bäume, Hecken, Sträucher und Stauden zurückzuschneiden. Auch bei Blumen sind um diese Jahreszeit abgestorbene Triebe am besten zu erkennen und können abgezwickt werden. Bei jüngeren Bäumen sollte zudem nicht darauf vergessen zu werden, sie rechtzeitig vor dem Winter an einen Pfahl zu binden, damit sie bei heftigen Stürmen nicht allzu stark hin und her geschüttelt werden, was zu Schäden beim Wurzelwerk führen kann. Wer die Muße hat, kann seinen Obstbäumen auch einen Kalkanstrich verpassen, die weiße Farbe reflektiert das Sonnenlicht und verhindert, dass an sehr kalten Tagen Risse in der Rinde entstehen, weil es an der sonnenzugewandten Seite zu Ausdehnungen kommt.</p>
<p>Immer wieder vergessen wird, bei allen Leitungen im Garten das Wasser rechtzeitig abzustellen, damit der Frost das verbliebene Wasser im Rohr nicht gefrieren lässt – das Wasser könnte sich dann ausdehnen und die Leitungen beschädigen. Achten Sie nach dem Abstellen darauf, dass auch das Restwasser aus der Leitung abfließen kann, öffnen Sie also noch einmal den Hahn und lassen das Wasser durchfließen. Neben der Regentonne sollten im Übrigen auch Gießkannen geleert werden, damit der Frost hier ebenfalls keinen Schaden anrichten kann.</p>
<p>Es ist zwar nur eine Fleißaufgabe, aber nach getaner Arbeit den Garten auf Besuch im Winter vorzubereiten, gehört zu den lohnenden Pflichten von Garten- und Naturliebhabern. Die Rede ist von der Versorgung von Vögeln, deren Nahrungssuche sich im Winter natürlich erschwert. Denken Sie also daran, regen- und windgeschützte Futterstellen aufzustellen. Eine Maßnahme, von der Sie selbst ebenfalls profitieren werden, wenn Sie im tiefsten Winter Ihre dankbaren Gäste bei der Nahrungsaufnahme beobachten.</p>
<p><strong>Balkone und Terrassen</strong></p>
<p>Winterfest gemacht werden müssen natürlich auch Terrassen und Balkone. Holzmöbel zum Beispiel sollten dringend in Innenräume, etwa in Garagen oder Gartenhäuser, verlagert werden, damit sie durch die Feuchtigkeit nicht aufquellen. Auch Textilwände, Sonnenschutzsegel und Möbelauflagen gehören abmontiert und in Sicherheit gebracht. Aber prüfen Sie genau, ob alle diese Gegenstände auch ganz trocken sind, sonst kann sich in wärmeren Räumen Schimmel bilden. Metall- oder Kunststoff-Möbel hingegen können im Freien bleiben, sollten aber mit einer Plane abgedeckt werden, damit sich nicht zu viel Schmutz darauf ansammelt, dessen Entfernung sich im Frühjahr mühsam gestalten kann.</p>
<p>Bei Holzböden und -wänden, die nicht abmontiert werden können, eignen sich Pflegeöle. Sie schützen nicht nur die Form und Struktur des Holzes, sondern auch vor unschönen Verfärbungen. Wichtig zu wissen: Pflegeöle sind vor allem dann effektiv, wenn sie zweimal im Jahr – einmal im Frühjahr und einmal im Spätsommer – zum Einsatz kommen. Dadurch wird ein Grauschleier als Folge der Temperaturunterschiede vermieden. Rechtzeitig vor den Frostmonaten genügt es dann zumeist, den Holzboden bzw. die Holzwände gründlich zu reinigen, um sie winterfest zu machen.</p>
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		<title>Ein Projekt für die Ewigkeit: Stone erhält neuen Firmenstandort</title>
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		<dc:creator><![CDATA[agentur]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 15:12:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Anwesenheit zahlreicher Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter fiel bei einem Grillfest Ende Juni der Startschuss für die Errichtung des neuen Firmengebäudes von Stone in Lanzendorf. Als Aushängeschild der Marke Stone werden die Büros, Schauräume, Lagerhallen und Freizeitbereiche alle Stücke spielen, im Vordergrund stehen stets der Servicecharakter und der Dienstleistungsanspruch. Schließlich ist der Kunde König. So [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://stone.at/ein-projekt-fuer-die-ewigkeit-stone-erhaelt-neuen-firmenstandort/">Ein Projekt für die Ewigkeit: Stone erhält neuen Firmenstandort</a> erschien zuerst auf <a href="https://stone.at">STONE Exklusiv Bau GmbH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Anwesenheit zahlreicher Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter fiel bei einem Grillfest Ende Juni der Startschuss für die Errichtung des neuen Firmengebäudes von Stone in Lanzendorf. Als Aushängeschild der Marke Stone werden die Büros, Schauräume, Lagerhallen und Freizeitbereiche alle Stücke spielen, im Vordergrund stehen stets der Servicecharakter und der Dienstleistungsanspruch. Schließlich ist der Kunde König.</p>
<p>So können beispielsweise die von den Geschäftspartnern wechselnd ausgestellten Oberflächen und Bodenbeläge vor Ort betrachtet und angefasst werden, die Parkplätze für Kunden sowie Mitarbeiter verfügen über Auflade-Stationen für Elektro- und Hybridfahrzeuge. Von den Stone-Projektleitern werden solche Fahrzeuge schon seit Jahren benutzt. Tiefenbohrungen für thermische Energie, um die natürlichen Vorteile des Standorts zu nutzen, Photovoltaik-Anlagen sowie eine Wasserstofftankstelle für eine etwaige zukünftige Inanspruchnahme gehören ebenso zur Ausstattung der neuen Anlage, die sich zu einem sehr hohen Teil selbst mit Energie versorgen kann. Schließlich verfügt über eine ISO 14001-Zertifizierung für Umweltmanagementsysteme und will diesem – weltweit anerkannten – Standard weiterhin gerecht werden.</p>
<p><strong>Grillbereich und Schwimmkanal</strong></p>
<p>Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden zudem ein Fitnessraum, ein Schwimmkanal, eine Grillterrasse mit großer Küche sowie ein Garten zur Verfügung stehen, damit sie sich täglich kurze Auszeiten nehmen können.</p>
<p>„Ein nach Möglichkeit energieautarkes Gebäude zu errichten, das den Anforderungen der Kunden ebenso gerecht wird wie jenen des Personals, ist ein seit Jahrzehnten gehegter Traum von mir“, sagt Geschäftsführer Musa Gürleyen. „Wir verbinden Moderne und Klassik und kombinieren verschiedene Stile miteinander, damit unsere Kunden gleich vor Ort sehen können, welche Baustile für sie infrage kommen. Unsere Absicht ist nichts Geringeres als einen Standort zu verwirklichen, der für die nächsten 100 Jahre keine umfangreichen Nachrüstungen mehr erfordert, weil das Fundament für die Innovationen und Entwicklungen der Zukunft schon gelegt wurde.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://stone.at/ein-projekt-fuer-die-ewigkeit-stone-erhaelt-neuen-firmenstandort/">Ein Projekt für die Ewigkeit: Stone erhält neuen Firmenstandort</a> erschien zuerst auf <a href="https://stone.at">STONE Exklusiv Bau GmbH</a>.</p>
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